Ich kenne und schätze die Menschen, die hier leben und in den letzten 80 Jahren eine Wohlstandsregion aufgebaut haben und mit Stolz auf das blicken können, was sie erreicht haben. Und diese Erfolgsgeschichte ist eng mit der Geschichte der CDU verknüpft. Der verbindende Wille, das Leben aller besser zu machen, ist bis heute ein wichtiger Antrieb für die politische Arbeit in den Kommunen.
Ich habe eine 30-jährige Berufserfahrung als Juristin. Ich muss immer wieder neue Sachverhalte verstehen, zusammenfügen und rechtlich einordnen. Fast täglich gilt es, sich in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten. In der Beratung sind Konflikte vorherzusehen und zu vermeiden, im Streitfall sind Rechtsfragen von Grundsatzfragen zu unterscheiden. Und immer ist eine Lösung zu finden.
Für die Kommunalarbeit und die Förderung der Entwicklung der Gemeinde Neuenkirchen- Vörden dürfen wir uns nicht an den Rändern zerfasern und im täglichen Kleinklein auf der Stelle treten. Wir müssen jetzt zügig unsere Baustellen und unsere zentralen Zukunftsfragen – in der Integration, in der Verkehrssituation in den Ortskernen, der wirtschaftlichen Wertschöpfung vor Ort und der örtlichen Gesundheitsversorgung – konsequent und mit der nötigen Aufmerksamkeit und Zielführung angehen.
Das gelingt nur,
wenn es keine Denkverbote und keine überhebliche Bevormundung gibt, sondern die Überzeugung gelebt wird, dass durch die Ratsarbeit mit allen politischen Parteien und Wählergruppen, durch den engen Austausch mit den Vereinen, Kirchengemeinden, den Markt- und Wirtschaftsförderern, den Schulen und jedem Bürger und Bürgerin, die unsere Gemeinde nach vorne bringen will, das beste Ergebnis erzielt wird. Ich weiß es nicht besser als andere, aber ich hole das Beste aus ihnen heraus.
Darum möchte ich Ihre Bürgermeisterin sein.
Ich kenne und schätze die Menschen, die hier leben und in den letzten 80 Jahren eine Wohlstandsregion aufgebaut haben und mit Stolz auf das blicken können, was sie erreicht haben. Und diese Erfolgsgeschichte ist eng mit der Geschichte der CDU verknüpft. Der verbindende Wille, das Leben aller besser zu machen, ist bis heute ein wichtiger Antrieb für die politische Arbeit in den Kommunen.
Ich habe eine 30-jährige Berufserfahrung als Juristin. Ich muss immer wieder neue Sachverhalte verstehen, zusammenfügen und rechtlich einordnen. Fast täglich gilt es, sich in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten. In der Beratung sind Konflikte vorherzusehen und zu vermeiden, im Streitfall sind Rechtsfragen von Grundsatzfragen zu unterscheiden. Und immer ist eine Lösung zu finden.
Für die Kommunalarbeit und die Förderung der Entwicklung der Gemeinde Neuenkirchen- Vörden dürfen wir uns nicht an den Rändern zerfasern und im täglichen Kleinklein auf der Stelle treten. Wir müssen jetzt zügig unsere Baustellen und unsere zentralen Zukunftsfragen – in der Integration, in der Verkehrssituation in den Ortskernen, der wirtschaftlichen Wertschöpfung vor Ort und der örtlichen Gesundheitsversorgung – konsequent und mit der nötigen Aufmerksamkeit und Zielführung angehen.
Das gelingt nur,
wenn es keine Denkverbote und keine überhebliche Bevormundung gibt, sondern die Überzeugung gelebt wird, dass durch die Ratsarbeit mit allen politischen Parteien und Wählergruppen, durch den engen Austausch mit den Vereinen, Kirchengemeinden, den Markt- und Wirtschaftsförderern, den Schulen und jedem Bürger und Bürgerin, die unsere Gemeinde nach vorne bringen will, das beste Ergebnis erzielt wird. Ich weiß es nicht besser als andere, aber ich hole das Beste aus ihnen heraus.
Darum möchte ich Ihre Bürgermeisterin sein.
Eine starke lokale Wirtschaft ist das A und O einer zukunftssicheren Gemeindeentwicklung. Und Neuenkirchen – Vörden hat dieses Potential. Ob Unterstützung unserer Betriebe vor z.B. bei der Standorterweiterung oder bei der Fachkräfteanwerbung, bei der Zusammenarbeit mit den Schulen beim Wettbewerb um unsere Auszubildenden, durch Abbau von bürokratischen Hürden für Existenzgründer und -gründerinnen und durch Anreize zur Niederlassung neuer Betriebe durch kluge Infrastrukturmaßnahmen, ich werde jedem und jeder, der sich in unserer Gemeinde eine wirtschaftliche Zukunft aufbauen oder erhalten will, meine persönliche Unterstützung anbieten. Aber nicht nur das: Wirtschaftsförderung und „Runder Tisch Wirtschaft“ sind bei mir selbstverständlich.
Unsere Landwirtschaft hat unseren Landkreis mit all ihren nachgelagerten Produktions- und Handelsbetrieben als wirtschaftsstarke Region nach vorne gebracht. Ihnen verdanken wir nicht nur eine regionale Lebensmittelversorgung, sondern den Stellenwert einer Cluster -Region. Ohne unsere Landwirtschaft geht es beim Naturschutz, in der Wirtschaft und in der Gestaltung unserer wunderbaren Kutlurlandschaft nicht.
Neuenkirchen – Vörden hat durch die Nähe zur A1 und jetzt zwei Autobahnzufahrten sowie den Bahnhof in Neuenkirchen einen enormen Standortvorteil gegenüber anderen Gemeinden des Landkreises.
Dieser Vorteil ist auch zugunsten der Wirtschaft vor allem durch den Niedersachsenpark genutzt worden und gilt es weiter auszubauen.
Aber gute Mobilität bedeutet auch Lebensqualität für die eigenen Bürger. Dafür braucht es dringend eines umfassenden Verkehrskonzeptes mit einem Schwerpunkt für die Sicherheit der Schulwege, der Radwege sowie zur Verringerung des Durchfahrtverkehrs. Es braucht einen festen Sanierungs- und Unterhaltungsplan gerade auch der Außenbereichswege. Es braucht einen attraktiven und zuverlässigen ÖPNV, der die Erreichung der berufsbildenden Schulen und ärztlichen Versorgungsangeboten in Nachbarorten und Nachbarlandkreisen sichert und die Verbindung unserer Ortsteile stärkt.
Dafür braucht es mehr landesbedeutsame Buslinien und ein moobil+ 2.0!
Für echte Lebensqualität und ein soziales Miteinander sorgen die zahlreichen und sehr aktiven Vereine in beiden Ortsteilen in Sport, Musik, Heimatpflege, Kultur, Landjugend, Feuer- und Zivilschutz und nicht zuletzt die Schützenvereine, die durch die zahlreichen Schützenfeste für gelebte Gemeinschaft und Begegnung sorgen. Ihre Arbeit ist unersetzlich und unverzichtbar. Sie sind als Baustein für eine gelungene Integration elementar. Und deshalb müssen wir sie mit aller Kraft in ihrem Engagement aber auch bei ihren Herausforderungen unterstützen.
Für echte Lebendigkeit sorgen unsere Kindergärten, Krippen und Schulen – ein deutliches Zeichen dafür, dass unsere Kommune lebt und wächst und eine Zukunft in den nächsten Generationen hat. Es gilt, den Bedarf immer im Blick zu haben, sie gut auszustatten und auch für ein gutes „Ganztagsangebot“ zu unterstützen.
Die Verwaltung muss erste Anlaufstelle und letzter Rettungsanker sein. Jedem soll ein Hilfe- und Unterstützungsangebot gemacht werden. Regelmäßige Bürgersprechstunden und Einwohnversammlungen gehören für mich zu einer zentralen Aufgabe – nur bei der Reuperversammlung!
Zur Lebensqualität muss aber auch die Kommunalverwaltung selbst beitragen. Der Wunsch nach guter Aufenthaltsqualität im Ort mit Möglichkeit zum Verweilen, zum Spielen und als grüne Oasen ist deutlich spürbar. Und diese Orte sind vorhanden: vorhandene Freiflächen, Nachnutzungen von bestehenden Gebäuden mit zentraler Lage, der Steigenberg oder Dreesberg mit all ihren Naherholungsfaktoren! Es gilt, diese Möglichkeiten im Sinne aller Bürger endlich zu nutzen.
Ein Ort ohne Einkaufsmöglichkeiten ist ein toter Ort. Deshalb muss durch direkte Kontaktaufnahme zu den zuständigen Entscheidern eine Ansiedlung für ein weiteres Einkaufszentrum in Vörden möglich gemacht werden. Und dabei sollte es nicht bleiben. Wir müssen uns um weitere Branchen wie Drogeriemarkt und z.B. Baustoffhandel bemühen.
Wir schulden unseren Bürgern eine schlanke, aber effektive Verwaltung und einen sparsamen Umgang mit öffentlichen Mitteln, da wo es vermeidbar ist, damit die Gelder da ankommen, wo sie einen direkten Mehrwert für die Erfüllung der Versorgungsaufgaben aber auch für die Lebensqualität jedes einzelnen bringen können. Investitionen müssen möglich bleiben, aber alle Ausgaben müssen auf den Prüfstand. Wir müssen unsere Daten, die uns unsere eigene Verwaltung liefert, besser nutzen, um frühzeitig steigenden Bedarf aber auch rückläufige Nutzungen zu erkennen und zu handeln.
Kosteneinsparungen können durch die Übertragung von staatlichen Aufgaben auf freie Träger und durch die konsequente Umstellung der Verwaltung auf Digitalisierung und Papierlosigkeit erreicht werden. Durch die Nutzung von sicheren und spezialisierten IT -und KI -Anwendungen für moderne und bürgernahe Dokumente wird ein schnelles und paralleles Arbeiten ermöglicht, durch die Geltung des „once- only-Prinzips“ sowie durch die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen und des Ermessensprinzips werden Entscheidungen im Sinne des Bürgers getroffen statt verschoben.
Durch vielfältige Formen der interkommunalen Zusammenarbeit zur Bündelung von Ressourcen und zur Vermeidung von Doppelstrukturen wird eine Erhöhung des Tempos vom Vorschlag bis zur Umsetzung erreicht.